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Die Kursstufenfahrt nach Slowenien

 
StudienfahrtDie Studienfahrt nach Slowenien – ein abwechslungsreiches Abenteuer

Die Studienfahrt der Kursstufe 1 führte die Gruppe in diesem Schuljahr noch einmal nach Ljubljana in Slowenien. Mit 35 Schüler*innen und drei Begleitlehrkräften ging es am Sonntagabend im Juli mit dem Reisebus in Denzlingen auf die nächtliche Busfahrt.

Am frühen Morgen legten wir einen Zwischenstopp in Planica ein, um die beeindruckende Skischanze zu bestaunen, bevor wir im Hotel in Ljubljana ankamen und eine Stadtführung unternahmen.

Am zweiten Tag stand die Besichtigung des Europahauses mit einem interaktiven Quiz auf dem Programm, gefolgt von der Fahrt zur Postojna-Höhle, die die größte Grotte Sloweniens ist. Beeindruckend war das Farbenspiel und die Form der Stalagmiten und Stalaktiten. Zunächst fuhr man mit einem kleinen Bähnchen in die Höhle und folgte dann der Grottenführerin ins Innere zu Fuß.

Am dritten Tag brachte uns ein Ausflug auf die Pokljuka-Hochebene in den Triglav-Nationalpark, wo eine alpine Bergwanderung zum Vesivnik mit etwa 700 Höhenmetern auf dem Plan stand. Der Anstieg zum Gipfel wurde ungleich schnell von den einzelnen erklommen. Allerdings wurde die Gruppe trotz der Anstrengung mit einem atemberaubenden Blick vom Gipfel belohnt, bevor wir den Tag am Bleder See ausklingen ließen.

Der vierte Tag führte uns nach Bovec zu einer Rafting-Tour auf der Soca, begleitet von professionellen Guides. In 4er und 6er-Booten, ausgerüstet mit Neoprenanzügen und Helmen, schipperten die einzelnen Rafting-Boote jeweils mit einem professionellen Guide über die Soca, die zu dieser Jahreszeit sehr wenig Wasser hat. Dennoch hatten alle einen riesigen Spaß, gerade wenn man sich mit den Booten näherkam und es mit den Rudern zu einer Wasserschlacht kam. Ein Highlight war das Rutschen über die Rückseite eines Bootes, das über einem Felsen lag. Insgesamt hatten alle eine Menge Spaß.
Am Abend erwartete uns ein gemeinsames Pizzaessen mit der gesamten Gruppe in einer Pizzeria, bevor der Abend sich dann in Kleingruppen wieder auflöste.

Den fünften und letzten Tag in Ljubljana schlossen wir mit der Besichtigung der städtischen Burg. Wer wollte konnte noch eine Stadtrallye machen oder Souvenirs für Zuhause kaufen.
Am Abend hieß es dann wieder über Nacht in den Bus, der uns wieder wohlbehalten nach Denzlingen zurückbrachte.

Insgesamt kam man festhalten, dass diese Fahrt rundum gelungen war und auch den Zusammenhalt der Gruppe stärkte.
Ein großes Dankeschön geht an Frank „Coach“ Müller, der alles organisierte, aber auch an die beiden Lehrkräfte Kirsten Hopfener und Matthias Zimmer für die Begleitung.


Text und Fotos: Kirsten Hopfener
 
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